Vereinsausflug zur National Jürgens Brauerei: Führung und Doppelbock

Zehn Mitglieder unseres Vereins sind am 24. Juli 2026 nach Braunschweig gefahren. Ziel war die National Jürgens Brauerei. Was uns dort erwartet hat, war weit mehr als eine gewöhnliche Brauereiführung.

Los ging es am Nachmittag am Hannover Hauptbahnhof. Zehn Vereinsmitglieder haben sich gut gelaunt getroffen und sind gemeinsam mit dem Zug nach Braunschweig gefahren. Schon die Anreise gehörte zum Ausflug: Zeit zum Klönen, Fachsimpeln und für Gespräche rund ums Bier. Als Hobbybrauer fährt man zu einer Brauereibesichtigung nicht einfach nur hin. Man fährt mit Erwartung. Pünktlich um 17 Uhr hat dann unsere Führung bei der National Jürgens Brauerei begonnen.

National Jürgens Brauerei - Gruppenbild Teilnehmer
Die Hobbybrauer aus Hannover

Führung in der National Jürgens Brauerei

Dass wir Hobbybrauer sind, war für die Führung ein Glücksfall. Unser Rundgang wurde vom Braumeister der National Jürgens Brauerei persönlich durchgeführt. Besser hätte es kaum laufen können. Von Anfang an war die Atmosphäre angenehm. Der Braumeister war fachlich versiert, unglaublich sympathisch und hat sich die Zeit genommen, auf unsere Fragen und Interessen einzugehen. Weil wir selbst brauen, musste uns niemand erklären, was eine Maische ist oder warum Hefe bei der Gärung eine Rolle spielt. Stattdessen konnten wir dort einsteigen, wo es für Hobbybrauer richtig interessant wird.

Wir haben Einblicke in Bereiche und Räume bekommen, die bei einer normalen Führung so vermutlich nicht auf dem Programm stehen. Dazu kamen viele kleine Details, Geschichten und Anekdoten aus dem Brauereialltag und der Geschichte der Brauerei. Genau diese Mischung hat die Führung für uns besonders gemacht: weniger Lehrbuch, mehr echte Brauereipraxis.

Zwickeln und holzfassgelagerter Doppelbock

Natürlich darf bei einer Brauereibesichtigung das Bier nicht fehlen. Davon gab es reichlich Gelegenheit zum Probieren. Wir durften direkt aus verschiedenen Fässern zwickeln und immer wieder einen Schluck von Bieren probieren, die sich gerade in unterschiedlichen Stadien der Reifung oder Gärung befanden. Ein ganz besonderes Highlight war ein holzfassgelagerter Doppelbock. Der war einfach köstlich. Gerade für uns als Hobbybrauer ist es spannend, ein Bier nicht erst fertig ausgeschenkt im Glas zu erleben, sondern direkt dort zu probieren, wo es entsteht und reift. Zu sehen, wie sich ein Bier entwickelt, und dabei unterschiedliche Stadien verkosten zu können, ist eine Erfahrung, die man so nicht bei jeder Brauereiführung bekommt. Spätestens beim Doppelbock waren die letzten Zweifel weg: Diese Führung war nach unserem Geschmack.

Vereinsabend und Liquid Story

Nach dem offiziellen Teil war der Abend noch lange nicht vorbei. Wir haben uns zusammengesetzt und es uns mit unseren selbst mitgebrachten Speisen und Getränken gemütlich gemacht. Auf den Tisch kamen unter anderem verschiedene Käsesorten und Salami, und selbstverständlich auch das eine oder andere selbstgebraute Bier aus unseren eigenen Reihen. So wurde aus der Brauereibesichtigung ein geselliger Vereinsabend. Es wurde probiert, verglichen, diskutiert und gefachsimpelt. Welche Aromen finden wir im Bier? Wie unterscheidet sich das Fassbier von unseren eigenen Interpretationen? Was könnte man selbst einmal ausprobieren? Für Hobbybrauer gibt es kaum etwas Schöneres, als gemeinsam über Bier zu reden, während gleichzeitig Bier auf dem Tisch steht.

Zum krönenden Abschluss ging es in die Bar Liquid Story. Dort haben wir den gelungenen Tag in entspannter Atmosphäre ausklingen lassen. Nach Brauereiluft, Fassproben, Doppelbock und reichlich Fachsimpelei war das genau der richtige Abschluss. Anschließend ging es wieder mit dem Zug zurück nach Hannover.

Was bleibt? Ein Tag, der rundum gepasst hat. Zehn Mitglieder, eine großartige Brauereiführung, spannende Einblicke, hervorragendes Bier, gutes Essen, viel Zeit zum Austauschen und dazu perfektes Wetter. Besonders schön war, dass wir die National Jürgens Brauerei nicht nur aus der klassischen Besucherperspektive kennengelernt haben. Durch die Führung mit dem Braumeister und unsere eigenen Erfahrungen als Hobbybrauer entstand ein Austausch auf Augenhöhe. Der holzfassgelagerte Doppelbock dürfte bei einigen von uns noch eine ganze Weile als Erinnerung an diesen Tag bleiben.

Fazit: ein wunderbarer Ausflug, eine spitzenmäßige Führung und ein Abend, an dem einfach alles gepasst hat.

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Live-Brauen beim Regionsentdeckertag 2026

Am 6. September 2026 haben wir unser Hobby stolz präsentiert. Beim Regionsentdeckertag 2026 waren wir Tourenziel 14 am Craft Beer Kontor in der Schlägerstraße 17 in der Südstadt. Der Nachmittag war gut besucht. Viele Interessierte sind stehengeblieben, haben Fragen gestellt und wollten wissen, wie aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe Bier wird. Genau dafür sind wir beim Regionsentdeckertag da: zeigen, reden, probieren lassen.

Live gebraut in der Südstadt

Wir haben live gebraut. Direkt vor Ort. Kein Video, kein Poster, sondern der Braukessel, die Rohstoffe und Gespräche über Maische, Hopfen und Hefe. Wer wollte, konnte unser Equipment anschauen und uns alles fragen, was ihm zum Brauen einfällt. Das Interesse war groß, und wir haben es genossen.

Für uns gehört das zum Kern unseres Vereins. Wir wollen die handwerkliche Kultur des Hausbrauens in Hannover wiederbeleben, fördern und weiterentwickeln. Ein Tag wie dieser macht das greifbar: Menschen kommen vorbei, riechen Malz, sehen den Sud und merken, dass Bierbrauen kein Hexenwerk ist.

Viele von uns brauen zu Hause. Andere stehen am Ausschank, wenn wir auf Festen zapfen. Wieder andere kommen zum Stammtisch. In jeder ungeraden Kalenderwoche sitzen wir ab 18 Uhr in der Craft Bier Bar am Ballhof. Am Regionsentdeckertag 2026 kam noch etwas dazu: Wir haben unser Hobby mitten im Außenbereich des Craft Beer Kontors gezeigt, offen für alle, die vorbeikommen.

Viele Biere zum Probieren

Neben dem Live-Brauen gab es viele selbstgebraute Biere zum Probieren. Unser Broyhan und weitere Sorten sind gut angekommen. Jedes Fass erzählt von Brautagen in der Küche oder im Keller, von Rezepten, die wir diskutiert haben, und von Suden, die erst beim zweiten oder dritten Versuch richtig saßen. Genau darüber sind wir mit Gästen ins Gespräch gekommen.

Manche wollten wissen, wie man mit dem ersten Sud startet. Andere kannten schon Stilrichtungen und wollten wissen, wie wir bestimmte Aromen hinbekommen. Und wieder andere sind einfach stehengeblieben, haben probiert und sind geblieben. Vor Ort war in den Nachmittagsstunden volle Neugier, und das war der schönste Teil des Tages. Auch das gehört dazu: Du musst kein Mitglied sein, um vorbeizukommen. Der Tag ist offen. Du siehst uns live Brauen, kannst Bier probieren und uns kennenlernen.

Dieses Jahr hat Hannover außerdem 500 Jahre Cord Broyhan. Den Stil brauen wir in kleinen Mengen nach. Wer mehr zur hannoverschen Braugeschichte wissen will, findet bei uns auf der Seite zu Cord Broyhan den Einstieg. Beim Regionsentdeckertag war der Fokus klar: live brauen, Biere reichen und ins Gespräch kommen.

Ein gelungener Regionsentdeckertag 2026

Am Ende bleibt ein gelungener Tag. Viele Gespräche, Live-Brauen und Biere aus unseren Reihen. Wir sind stolz darauf, unser Hobby so zu zeigen: ehrlich, handwerklich und ohne große Show.

Für uns ist klar: Solche Tage lohnen sich. Sie bringen Menschen zusammen, die Bier mögen, und Menschen, die selbst brauen wollen. Sie zeigen, was unser Verein kann, und sie machen Spaß.

Gut Sud, und danke an alle, die vorbeigekommen sind. Der Regionsentdeckertag 2026 war für uns ein richtig guter Tag. Wir hoffen, wir konnten euch interessante Einblicke in das beste Hobby der Welt geben und euch neugierig machen. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal.

Noch ein Gedanke zum Schluss: Der Regionsentdeckertag ist für uns kein Verkaufstag und keine große Bühne. Es ist ein Tag, an dem wir zeigen, woran wir Freude haben. Wer am Nachmittag bei uns war, hat das gesehen. Live-Brauen, viele Biere zum Probieren, offene Ohren für Fragen und ein Verein, der stolz auf sein Hobby ist. Genau so soll es bleiben.

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Wir sind dabei: 39. Entdeckertag der Region Hannover

Regionsentdeckertag 2026 in der Südstadt

Am 6. September 2026 stehen wir wieder auf dem Hof. Beim 39. Entdeckertag der Region Hannover sind wir Tourenziel 14. Craft Beer Kontor, Schlägerstraße 17, Südstadt. Ab 11 Uhr, Eintritt frei. Stadtbahn bis Haltestelle Schlägerstraße, und ihr seid quasi schon da.

Wir können es kaum erwarten, euch unser Hobby live zu zeigen, wie aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe Bier wird. Ihr könnt unser Brauequipment anschauen, unsere selbst gebrauten Biere probieren und uns alles fragen, was ihr übers Brauen wissen wollt. Genau das macht den Tag für uns aus: gutes Bier, echte Neugier und Leute, mit denen wir ins Gespräch kommen.

Regionsentdeckertag 2026 und 500 Jahre Broyhan

Und übrigens, dieses Jahr hat Hannover ein Jubiläum: 500 Jahre Cord Broyhan. 1526 hat er hier ein Bier gemacht, das zur Stadt gehört. Wir brauen den Stil in kleinen Mengen nach. Wer mag, kann ihn bei uns auf dem Hof schmecken.

Kommt vorbei. Stellt uns Fragen. Lernt uns kennen. Der Regionsentdeckertag 2026 ist offen für alle, die Lust haben.

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Wenn du in Hannover oder im Umland wohnst und selbst mitbrauen willst: Werde Mitglied. Am Entdeckertag triffst du uns auf dem Hof.

Bierfest Hannover 2026: Sonne, selbstgebrautes Bier und ein Tresen voller Leidenschaft

Pfingsten, Sonnenschein und selbstgebrautes Bier – viel besser wird ein Wochenende für uns Hobbybrauer eigentlich nicht.

Das Bierfest Hannover war dieses Jahr für unseren Verein ein voller Erfolg. Unser Stand an der Marktkirche war über das gesamte Wochenende gut besucht, die Stimmung entspannt und das Wetter ausnahmsweise komplett auf unserer Seite. Wer letztes Jahr dabei war, erinnert sich wahrscheinlich noch gut daran: starke Windböen, ein beschädigtes Zelt und zeitweise standen wir unfreiwillig „oben ohne“ auf dem Festgelände. Dieses Mal dagegen: blauer Himmel, angenehme warme Temperaturen und ein Aufbau, der deutlich entspannter lief.

Das lag auch daran, dass wir unsere Tresen erstmals fest mit unserem Vereinslogo beklebt haben. Klingt erstmal nach einem kleinen Detail, hat uns aber den Aufbau etwas erleichtert. Früher mussten wir jedes Mal ein großes Banner irgendwie passend um die Tresen wickeln, ausrichten und befestigen. Mit den neuen beklebten Tresen sah unser Stand nicht nur deutlich professioneller aus, sondern war auch wesentlich schneller einsatzbereit.

Vereinsstand der Hobbybrauer Hannover auf dem Bierfest Hannover mit selbstgebautem Tresen und Craft Beer aus Hannover
Zur Eröffnung

26 Biere aus liebevoller Handarbeit

Besonders stolz waren wir natürlich wieder auf unser umfangreiches Bierangebot. Insgesamt haben unsere Mitglieder 26 verschiedene Biere an den Start gebracht – alle liebevoll selbst gebraut, alle mit eigener Handschrift.

Mit dabei waren hannoversche Klassiker wie Broyhan, Lüttje Lage und ein Hannover Royal. Dazu kamen belgische Spezialitäten wie Dubbel oder ein Wallonian Farmhouse Ale, hopfige Vertreter wie Hazy West Coast IPA und Pale Ale sowie kreative Sude wie Fruited Sour, Steinbier oder Cream Ale.

Auch traditionelle Bierstile durften natürlich nicht fehlen: Wiener Lager, Märzen, Münchner Dunkel, Irish Red Ale, Pilsener fanden viele begeisterte Abnehmer. Und für alle, die zwischendurch mal eine kleine Bierpause brauchten, gab es sogar einen leckeren selbstgemachten Eistee.

Hinter jedem einzelnen Fass stecken lange Brautage, Rezeptideen, Diskussionen über Hopfen und Hefen und oft genug mehrere Versuche, bis alles genau passt. Genau das macht Hobbybrauen für uns aus – und genau darüber kamen wir mit vielen Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch. Viele wollten wissen, wie man überhaupt mit dem Brauen anfängt oder wie unterschiedlich Bier schmecken kann, wenn man selbst kreativ wird.

Hannover feiert bald 500 Jahre Broyhan

Passend zum Bierfest steht Hannover außerdem ein ganz besonderes Jubiläum bevor: In wenigen Tagen werden 500 Jahre Broyhan gefeiert. Das traditionsreiche Bier gehört fest zur Braugeschichte unserer Stadt und zeigt, dass Hannover schon vor Jahrhunderten eine echte Bierstadt war. Für uns Hobbybrauer ist das natürlich etwas Besonderes.

Zum ersten Mal: Kartenzahlung am Stand

Eine weitere Premiere gab es ebenfalls: Zum ersten Mal konnten Gäste bei uns auch mit Karte bezahlen. Das wollten wir schon länger umsetzen und dieses Jahr zum Bierfest Hannover hat es endlich geklappt.

Die Technik dafür lief erstaunlich problemlos und die Möglichkeit per Karte zu zahlen wurde sehr gut angenommen. Gerade auf Veranstaltungen merkt man inzwischen deutlich, dass viele Menschen gerne Bargeldlos zahlen möchten. Umso praktischer, dass unsere Biere jetzt auch kontaktlos über den Tresen gehen können. Das wird definitiv nicht das letzte Mal gewesen sein und wir planen das weiter auszubauen.

Fazit: Genau dafür machen wir das

Am Ende bleibt einfach ein richtig gutes Wochenende auf dem Bierfest Hannover. 26 Biere, unzählige gute Gespräche, großartige Unterstützung im Team und viele neugierige Gäste, die Lust auf handwerklich gebrautes Bier hatten.

Genau solche Veranstaltungen zeigen, warum unser Hobby so viel Spaß macht: gemeinsam brauen, gemeinsam ausschenken und gemeinsam genießen.

Werde Teil unserer Braugemeinschaft!

Hast du Lust bekommen, selbst einmal Bier zu brauen oder bei einem unserer nächsten Ausschänke mit dabei zu sein? Möchtest du erleben, wie aus einem Hobby echte Gemeinschaft entsteht?

Dann schau bei uns vorbei – egal ob Anfänger oder erfahrener Hobbybrauer. Bei uns zählt vor allem die Begeisterung für gutes Bier.

Unser Brauwettbewerb 2026

Anspruchsvolle Stile und konzentrierte Verkostung

Der Brauwettbewerb 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie viel Qualität, Leidenschaft und stilistische Sicherheit in unserem Verein steckt. Für den diesjährigen Wettbewerb hatten wir mit Märzen und Dunklem Weizenbock zwei Bierstile ausgewählt, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken, in der Verkostung aber eines gemeinsam hatten: Sie verlangen den Brauerinnen und Brauern genauso viel ab wie den Juroren.

Am 11. April 2026 trafen sich elf Juroren im Vereinsheim des KGV An der Breiten Wiese, um aus zehn eingereichten Märzen und neun Dunklen Weizenböcken die besten Biere zu ermitteln. Schon vor dem ersten Wertungsbogen war klar, dass dies kein lockerer Feierabend, sondern eine konzentrierte und anspruchsvolle Verkostung werden würde. Zur Einstimmung standen zwei Referenzbiere bereit: ein Märzen von Camba sowie das Aventinus von Schneider Weisse, die beide einen klaren stilistischen Rahmen vorgaben und den Einstieg erleichterten.

Zwei Teilnehmer sitzen an einem Tisch im Freien und bewerten mehrere Bierproben anhand von Verkostungsbögen.
Konzentrierte Bewertung der Bierproben während der Verkostung

Von der Vorrunde ins Finale

In der Vorrunde bewerteten die Juroren die Biere systematisch nach Geruch, Optik, Geschmack, Mundgefühl und Gesamteindruck, wobei jeder drei bis vier Biere eines Stils verkostete. Dieses bewährte Vorgehen sorgt für hohe Konzentration und faire Bewertungen, insbesondere bei fein ausbalancierten Stilen wie dem Märzen. Gleichzeitig zeigte sich eine beeindruckende Bandbreite an Interpretationen: von malzbetonten, harmonischen Märzen bis hin zu komplexen, aromatisch dichten Dunklen Weizenböcken mit ausgeprägter Frucht und Würze.

Die jeweils drei bestbewerteten Biere zogen in die Finalrunde ein und wurden dort erneut von allen Juroren verkostet. Gerade dieser gemeinsame Durchgang bringt oft Klarheit – so auch in diesem Jahr. Bei beiden Stilen herrschte eine bemerkenswert deutliche Einigkeit über die Spitzenplätze, was die Qualität der Gewinnerbiere zusätzlich unterstreicht. Nach der ersten Runde gab es eine Pizza als willkommene Stärkung, bevor es mit den deutlich gehaltvolleren Weizenböcken weiterging, die selbst erfahrene Verkoster spürbar forderten.

Starke Biere, starke Gemeinschaft

Die zweite Verkostungshälfte verlangte noch einmal volle Aufmerksamkeit, denn die intensiven Aromen und der höhere Alkoholgehalt machten die Bewertung zunehmend anspruchsvoll. Dass dabei nicht jedes Glas vollständig geleert wurde, war nachvollziehbar, auch wenn es den eingereichten Bieren kaum gerecht wird. Vielleicht steckt genau darin bereits eine Idee für kommende Wettbewerbe – leichtere, saisonale Bierstile könnten künftig für eine andere Dynamik sorgen, ohne an Spannung zu verlieren.

Unser herzlicher Glückwunsch gilt den Gewinnerinnen und Gewinnern dieses Wettbewerbs – eine starke Leistung in zwei anspruchsvollen Bierstilen! Gleichzeitig bedanken wir uns bei allen, die ihre Biere eingereicht und damit diesen Wettbewerb möglich gemacht haben. Ein besonderer Dank geht an Simon Haupt für die Organisation sowie an Thomas Jung und Michael Holert, die als Mundschenke und Notare für einen reibungslosen und fairen Ablauf gesorgt haben.

Fünf Männer stehen nebeneinander im Freien und halten Glaspokale eines Hobbybrauer-Wettbewerbs in den Händen.
Die Gewinner des Hobbybrauer-Wettbewerbs präsentieren ihre Auszeichnungen.

Werde Teil unserer Braugemeinschaft!

Lust bekommen, selbst einmal ein Wettbewerbsbier zu brauen? Oder möchtest du deine eigenen Kreationen gemeinsam mit anderen verkosten und weiterentwickeln? Dann bist du bei uns genau richtig.